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BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT UND PFLEGE

Die Herausforderung

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege benötigte eine umfassende Softwarelösung zur Verwaltung der COVID-19-Impfkampagne in Bayern. Die Herausforderung bestand darin, ein System zu entwickeln, das nicht nur die komplexen Anforderungen der Impfkampagne abbildet, sondern auch eine schnelle Implementierung ermöglicht, um in einem sich dynamisch entwickelnden Umfeld effektiv zu arbeiten. Das System musste Daten aus verschiedenen Quellen integrieren, die Impfstoffverteilung koordinieren und die Impfzentren und Mitarbeiter effizient steuern. 

Unser Lösungsansatz

Als Senior Management Consultant übernahmen wir die Beratung und technische Leitung für das Bayerische Impfmanagementsystem (BayIMCO). Die Lösung umfasste die Entwicklung und Implementierung einer Softwareplattform, die alle Aspekte der Impfkampagne verwaltet – von der Ausschreibung und Auswahl der technischen Lösungen bis zur kontinuierlichen Betreuung im Produktivbetrieb. Das Projekt erforderte enge Koordination mit externen Dienstleistern, präzise Datenintegration und kontinuierliche Anpassungen der Strategie, um eine optimale Implementierung zu gewährleisten. 

Das Ergebnis

Die Softwarelösung wurde in nur sechs Wochen erfolgreich implementiert und ging im öffentlichen Umfeld live. Das System ermöglichte die effiziente Verwaltung von über 100 Impfzentren, unterstützte mehr als 7.000 Mitarbeiter und erreichte eine Zielgruppe von etwa 10 Millionen Bürger:innen. Die Lösung sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Impfkampagne und trug maßgeblich zur erfolgreichen Durchführung der Impfungen bei. 

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege benötigte eine leistungsfähige Softwarelösung zur effizienten Verwaltung der komplexen COVID-19-Impfkampagne. Der bestehende Prozess konnte die dynamischen Anforderungen der Impfkampagne nicht ausreichend abdecken. Das Ministerium benötigte eine zentrale und flexible Plattform zur Verwaltung von Impfzentren, Mitarbeiterkoordination, Datenauswertung und Berichterstattung. Die Aufgabe bestand darin, ein umfassendes Impfmanagementsystem zu entwickeln und zu implementieren, das alle erforderlichen Funktionen bereitstellt und eine effiziente Koordination der gesamten Kampagne ermöglicht. 

Lösungsansatz und Umsetzung

Ekstend ging das Projekt an, indem es eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, einschließlich externer Dienstleister, pflegte. Es wurden klare Anforderungen definiert und ein detaillierter Plan für die Datenintegration und Systemimplementierung erstellt. Durch kontinuierliche Beratung und Anpassungen konnte das System effizient an die sich ändernden Anforderungen angepasst werden. Die Aufgabenstellung umfasste die technische Leitung und Beratung für die vollständige Entwicklung der Softwarelösung, einschließlich der Koordination externer Dienstleister, der Überwachung der Datenintegration und der kontinuierlichen Anpassung der Projektstrategie. 

Das Ergebnis war die Entwicklung eines maßgeschneiderten Impfmanagementsystems, das sämtliche Anforderungen der Impfkampagne abdeckte. Die Plattform ermöglichte eine effiziente Verwaltung und Koordination der Impfzentren, Mitarbeiter und Impfdaten und bot eine solide Basis für die Durchführung der Impfkampagne.  Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege benötigte eine leistungsfähige Softwarelösung zur effizienten Verwaltung der komplexen COVID-19-Impfkampagne. Der bestehende Prozess konnte die dynamischen Anforderungen der Impfkampagne nicht ausreichend abdecken. Das Ministerium benötigte eine zentrale und flexible Plattform zur Verwaltung von Impfzentren, Mitarbeiterkoordination, Datenauswertung und Berichterstattung. Die Aufgabe bestand darin, ein umfassendes Impfmanagementsystem zu entwickeln und zu implementieren, das alle erforderlichen Funktionen bereitstellt und eine effiziente Koordination der gesamten Kampagne ermöglicht. 

Projektlaufzeit und Zahlen

Das Projekt wurde innerhalb von sechs Wochen erfolgreich umgesetzt, von der Initialisierung bis zum Live-Gang des Systems. Danach erfolgte eine fortlaufende Betreuung und Optimierung des Systems. Das System unterstützte die Verwaltung von über 100 Impfzentren und die Koordination von über 7.000 Mitarbeitern. Die Zielgruppe umfasste etwa 10 Millionen Bürger:innen in Bayern.  Das Ergebnis war die Entwicklung eines maßgeschneiderten Impfmanagementsystems, das sämtliche Anforderungen der Impfkampagne abdeckte. Die Plattform ermöglichte eine effiziente Verwaltung und Koordination der Impfzentren, Mitarbeiter und Impfdaten und bot eine solide Basis für die Durchführung der Impfkampagne.  Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege benötigte eine leistungsfähige Softwarelösung zur effizienten Verwaltung der komplexen COVID-19-Impfkampagne. Der bestehende Prozess konnte die dynamischen Anforderungen der Impfkampagne nicht ausreichend abdecken. Das Ministerium benötigte eine zentrale und flexible Plattform zur Verwaltung von Impfzentren, Mitarbeiterkoordination, Datenauswertung und Berichterstattung. Die Aufgabe bestand darin, ein umfassendes Impfmanagementsystem zu entwickeln und zu implementieren, das alle erforderlichen Funktionen bereitstellt und eine effiziente Koordination der gesamten Kampagne ermöglicht. 

Technische Umsetzung 

Das Projektteam setzte sich aus einer Vielzahl von Personen zusammen, darunter Projektmanager, Entwickler, Datenanalysten und externe Dienstleister. Es wurde entschieden, ein maßgeschneidertes System zu entwickeln, das auf den spezifischen Anforderungen der Impfkampagne basiert. Die Architektur umfasste eine Kombination aus On-Premise- und Cloud-basierten Komponenten zur Gewährleistung von Flexibilität und Skalierbarkeit. Technologisch kam eine Microservices-Architektur zum Einsatz, unterstützt durch moderne Technologien wie React, NextJS, ExpressJS, Node.js, CouchDB/PouchDB, Keycloak, Amazon Web Services (AWS) und REST-Schnittstellen. 

Im Laufe des Projekts wurden zusätzliche Funktionen zur Verbesserung der Datenanalyse und Berichterstattung implementiert, und es wurden Anpassungen vorgenommen, um die Integration zusätzlicher Datenquellen zu ermöglichen und die Kommunikation mit den Impfzentren zu optimieren. 

Herausforderungen und Ergebnisse 

Die größten Herausforderungen bestanden in der schnellen Implementierung innerhalb von sechs Wochen und der Integration von Daten aus verschiedenen Quellen. Es war wichtig, eine benutzerfreundliche und effiziente Lösung für alle Beteiligten zu gewährleisten. Der Entwicklungsprozess war geprägt von enger Zusammenarbeit und kontinuierlicher Anpassung. Agile Methoden ermöglichten eine schnelle Reaktion auf Änderungen und eine effiziente Umsetzung der Anforderungen. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Teams und Dienstleistern verlief harmonisch und zielgerichtet, was zur erfolgreichen und termingerechten Umsetzung des Projekts beitrug. 

Dokumentation und Zusammenarbeit 

Die Dokumentation der Entscheidungen und Vorgehensweisen, insbesondere zu Datenintegration und Systemarchitektur, wurde durch Architekturentscheidungsprotokolle (ADRs) sichergestellt. Dies ermöglichte eine nachvollziehbare Grundlage für technische Anpassungen und zukünftige Entwicklungen. Die Zusammenarbeit im Projekt war äußerst produktiv und zielorientiert, unterstützt durch klare Kommunikation und regelmäßige Abstimmungen, was zur erfolgreichen Umsetzung innerhalb des engen Zeitrahmens beitrug.